Archiv ‘Gastronomie’ Category

30. April 2011

Alster royal

Die Wucht in Tüten (Bild: hhf)
Die Wucht in Tüten (Bild: hhf)

Naja, irgend­wie hat sie  ja Recht, die Ber­li­ner Kol­le­gin Hatice Akyün. »Harry ist so eine coole Sau!« hat sie auf Face­book gepos­tet. Und tat­säch­lich raunt es bei­fäl­lig beim roya­len Public-Viewing im immer noch noblen Ham­bur­ger Hotel »Vier Jah­res­zei­ten«, wann immer der jün­gere der Windsor-Prinzen ins Bild kommt. Dies­mal hat er auch die rich­tige Uni­form (Blues and Royals Hous­hold State Cavalry) an und char­miert bübisch mit Bru­der und zukünf­ti­ger Schwä­ge­rin – das kommt auch in der Ham­bur­ger Damen­welt an, die ja ansons­ten immer noch bri­ti­scher als jeder Lon­do­ner daher­kom­men möchte. So ein Hotel­mar­ke­ting lässt sich ja gerne etwas Beson­de­res ein­fal­len, und da an einem Frei­tag Vor­mit­tag die Säle frei sind und damit das Per­so­nal nicht nur rum­steht, passt so ein Event (»Roya­les Hoch­zeit­s­package«) auch ganz gut ins Pro­gramm und zudem ins herr­schaft­li­che Erschei­nungs­bild des gedie­ge­nen Hau­ses an der Als­ter. Man hat sich mäch­tig eng­li­sche Mühe gege­ben, fein ein­ge­deckt, auf der Paket­karte steht High-Tea und zwei Glä­ser Cham­pa­gner inklu­sive, der Union Jack auf jedem Platz und zwei Lein­wände, die natür­lich die öffentlich-rechtliche und amt­li­che Hochzeits-Übertragung der ARD zei­gen, sichern allen der ca. 120 Ver­sam­mel­ten Plätze in ers­ter und zwei­ter Reihe. Das kommt erst ein­mal gedie­gen daher, atmet recht ana­chro­nis­ti­schen Geist und eli­tä­res Gehabe. Denkt man. Ist aber nicht so.
Denn die anglo­phi­len Ham­bur­ger sind eben doch nicht so unlus­tig, wie sie immer dar­ge­stellt wer­den. Ein biss­chen kos­tü­miert sind viele, einige der anwe­sen­den Damen sind groß­flä­chig behü­tet, die Her­ren im Anzug, so, als wäre man wirk­lich ein­ge­la­den bei Königs.

When you're smiling, the whole world … (Bild: hhf)
When you’re smi­ling, the whole world … (Bild: hhf)

In bes­ter Stim­mung sit­zen sie da im Rund vor den Lein­wän­den und haben eine Menge Spaß an der Sache, man spielt ein wenig Hof­staat, wenigs­tens im Rah­men der eige­nen Mög­lich­kei­ten. Schon beim ers­ten Schnitt auf den in der Limou­sine her­an­rol­len­den Prin­zen wer­den die Papier­fähn­chen zag­haft geschwenkt, die VW-Busladungen mit den ade­li­gen Hoch­zeits­gäs­ten natür­lich despek­tier­lich kom­men­tiert und ab und an ploppt der Kor­ken der nächs­ten Cham­pa­gner­bud­del. Das Per­so­nal ist dezent wie bei Hofe und sorgt für stets volle Glä­ser. Rolf Seelmann-Eggebert kom­men­tiert gewohnt sonor, das Kleid der Braut hat Style, ist aus dem Hause Alex­an­der McQueen und spä­ter erfährt man – auch aus der Facebook-Gemeinde, die das alles viel, viel auf­ge­reg­ter kom­men­tiert – das Pippa »really IS a stun­ner!« … oh my god!

Bei all der virtuell-royalen Auf­re­gung sind die Hochzeitspackage-Bucher dann aber doch nicht über­mä­ßig mon­ar­chis­tisch echauf­fiert, man betrach­tet das Ganze – siehe Klei­der­ord­nung – eher mit hanseatisch-ironischer Dis­tanz und erfreut sich an einem kurz­wei­li­gen Wochen­aus­klang. Kurz vor 3 ist die Chose vor­bei – es gibt noch eine haus­ei­gene Ver­lo­sung, die Gewin­ner rei­sen nahe­lie­gen­der­weise nach St. And­rews und nach Lon­don und so man­cher aus der Runde der Schein­a­de­li­gen fährt mit der U-Bahn ins bür­ger­li­che Heim. Im Gepäck ein hübsch deko­rier­tes Gebäck mit Ver­lo­bung­spor­trät oben­auf. Und Frau Akyün wer­den ver­mut­lich alle U-Bahn-Fahrer uni­sono zustim­men – he is!

Mat­thias Schu­mann (kms)

14. April 2010

Ostern, weit draussen

»Das kön­nen sie mal sehen, daß Deutsch­land hin­ter Dres­den noch nicht zu Ende ist.« sagt der bär­tige Turm­wäch­ter in Budyšin. Von Turm kann man bei gutem Wet­ter bis nach Polen sehen, oder auch nach Tsche­chien. Seine Stadt ist an die­sem Oster­sams­tag gut besucht, die kleine Fuß­gän­ger­zone zu Füßen des Bohata wěža ist gut gefüllt, die berühmte Nei­gung der Turm­spitze bemerkt hier oben auf der Aus­sichts­platt­form nie­mand. Die Stras­sen­schil­der sind hier zwei­spra­chig, der Turm heißt deutsch Rei­chen­turm und die Stadt Baut­zen. An Ostern sind hier und in der gan­zen Ober­lau­sitz rings­herum viele Tou­ris­ten. Baut­zen ist das Zen­trum der sla­wi­schen Min­der­heit der Sor­ben. Die kennt man außer­halb Sach­sens fast nir­gendwo, nicht ein­mal der jüngst ver­öf­fent­lichte »Krabat«-Film ver­weist auf seine Her­kunft als sor­bi­sche Volkslegende.

Ein paar Stras­sen wei­ter in der Alt­stadt fin­det man das sor­bi­sche Restau­rant »Wjel­bik«. Vor dem Ein­gang steht eine klei­nes Gehege mit drei schwarz-weissen Kanin­chen, der erste Blick in den Innen­raum offen­bart ein dunk­les Gewölbe mit bun­ten Glas­fens­tern und zum Teil trach­ten­tra­gen­des Per­so­nal. Das ist nicht unbe­dingt der Ort, an dem man kuli­na­ri­sche Finesse erwar­tet. Im Haupt­raum ist alles belegt, der soge­nannte Fest­saal ist an die­sem Tag für das Publi­kum frei­ge­ge­ben. Der aller­dings erin­nert mit sei­ner Holz­tä­fe­lung  an eine HO-Gaststätte oder an eine Büh­nen­aus­stat­tung von Anna Vieb­rock. Ein Blick in die Karte und auf die Tische ist in die­sem Ambi­ente dann aber über­ra­schend, der Spei­se­plan scheint ambi­tio­niert und trotz­dem boden­stän­dig. Die sor­bi­sche Hoch­zeits­suppe schmeckt nach Fleisch­brühe und nicht nach Was­ser mit Aroma, die Salate, die auf den Tisch kom­men, sind frisch, nicht aus dem Kühl­schrank und beste­hen nicht im wesent­li­chen aus gehack­tem, gelb­li­chen Eis­berg­sa­lat. Nach der Bestel­lung geht eine freund­li­che Dame in sor­bi­scher Tracht von Tisch zu Tisch, begrüßt die Gäste auf Sor­bisch und bie­tet haus­ge­ba­cke­nes Brot und Salz an. Das mutet folk­lo­ris­tisch und befremd­lich an, ist aber wohl­mei­nend und stimmt erwar­tungs­froh. Die War­te­zeit ist nicht all­zu­lang, das Sor­bi­sche Hoch­zeits­es­sen (Och­sen­fi­let mit Meeret­tich mit Brot und Gemüse) zart und gut abge­stimmt. Ebenso gelun­gen sind die etwas blu­mig benann­ten Fünf Lau­sit­zer Köst­lich­kei­ten:
»Früh­ling in Baut­zen«
, gebeiz­ter Karp­fen­schin­ken, geba­cke­ner Zie­gen­käse, Enten­brust, Karp­fen­mousse und ein Wachtel-Spiegel-Ei »an« Salat. Lei­der kommt der Spei­se­kar­ten­poet nicht um das etwas ält­li­che »an« in der Beschrei­bung herum, das tut dem gan­zen aber kei­nen Abbruch. Der Karp­fen­schin­ken ist leicht und hat nichts von dem leicht muf­fi­gen Haut­gout, der die­sem grün­deln­den Schlamm­fisch sonst anhaf­ten kann, die Enten­brust auf den Punkt und über den Salat ist oben schon geschrie­ben wor­den. Das hat alles nichts von tümeln­der Küche, son­dern ist modern mit regio­na­len Bezü­gen gemacht. Ein Wort muss noch über das hie­sige Bier ver­lo­ren wer­den, ein leich­tes Hel­les wird hier ser­viert, schlank und erdig im Geschmack. Die Preise sind mode­rat, und das Mit­tags­es­sen damit voll­ends gelungen.

Am Oster­sonn­tag rei­ten die sor­bi­schen Män­ner in Geh­rock und Zylin­der auf gut gekämm­ten Pfer­den, das Zaum­zeug mit Sil­ber und Muscheln geschmückt, über die Fel­der. Das ist der Grund für den tou­ris­ti­schen Andrang in der Region. Die Crost­wit­zer Rei­ter rei­ten nach Panschwitz-Kuckau. Die Panschwitz-Kuckauer rei­ten in die Gegen­rich­tung. Die ers­ten Rei­ter eines jeden Zuges tra­gen Ban­ner, geschmückt mit dem Oster­lamm und sie sin­gen. Im Klos­ter­hof des Klos­ters Mari­ens­tern hallt der Gesang sor­bi­scher Cho­räle von den umste­hen­den Gebäu­den wie­der, die Rei­ter aus Crost­witz sind erschöpft, schließ­lich sind sie schon seit eini­gen Stun­den im Sat­tel. Unter den Zylin­dern sieht man ernste Gesich­ter, aber kei­nes­weg nur alte Mie­nen. Es rei­ten ganze Gene­ra­tio­nen, Enkel mit ihren Groß­vä­tern, Väter mit ihren Söh­nen. Ein Pier­cing blitzt hie und da auf, ein Hips­ter­b­art ist unter dem Zylin­der zu sehen, eigen­tüm­lich ver­frem­det durch die Tracht. Es sind keine welt­ab­ge­wand­ten Sek­tie­rer, die die­sen alten Brauch pfle­gen. Unbe­kannt klin­gen auch die bekann­ten Kir­chen­lie­der durch die fremde sor­bi­sche Spra­che, auch säku­la­ri­sierte Folklore-Touristen ergreift die­ser andäch­tige Moment, wenn über 300 Rei­ter den Klos­ter­hof drei­mal unmkrei­sen.

Dabei ist die Sache nicht tri­vial, es han­delt sich kei­nes­wegs um einen Trach­ten­ver­ein, der irgend­ein Brauch­tum pflegt. Für die Sor­ben der katho­li­schen Ober­lau­sitz ist das prak­ti­zie­rende Glau­bens­aus­übung, und, schaut man auf die Geschichte die­ses Vol­kes, wohl auch eine wich­tige Iden­ti­täts­stif­tung. Natür­lich liegt die Ver­mu­tung nahe, daß der Ursprung der kur­zen Rei­sen von eine Ort zum Nach­bar­ort eine heid­ni­sche Feld­weihe ist. Ver­kün­det wird aber vor dem Beginn der jewei­li­gen Ritte der Segen der ört­li­chen Pries­ter und der Auf­trag, die öster­li­che Bot­schaft der Auf­er­ste­hung und Erlö­sung über die Fel­der zu tra­gen. Und das haben die Sor­ben immer getan, so berich­ten die älte­ren Rei­ter, auch in schwe­ren Zei­ten und auch durch Kriege hin­durch. Die Lau­sitz ist ein soge­nann­tes struk­tur­schwa­ches Gebiet, die Arbeits­lo­sen­quote gehört zu den höchs­ten im Bun­des­ge­biet. Frü­her war hier ein Zen­trum der Tex­til­in­dus­trie, die fast völ­lig ver­schwun­den ist. Aber auch frü­her war es für die anders­spra­chi­gen sor­bi­schen Bau­ern nicht leicht, in der Gesell­schaft der »Deut­schen« Fuß zu fas­sen. Noch heute wird Sor­bisch vor­wie­gend in der Region gespro­chen. Der Sta­chel sitzt wohl tief und ein enger Zusam­men­schluß zwi­schen den Gedrück­ten hat sicher­lich zur Kon­stanz sol­cher allein­stel­len­den Rituale beige­tra­gen. Eine Sor­bin der jün­ge­ren Gene­ra­tion, ant­wor­tet auf die Frage, warum ein aus der DDR geflo­he­ner Ver­wand­ter seine Mut­ter­spra­che nicht mehr spre­che, lapi­dar: »Viel­leicht hat er sich ein­fach geschämt.«

Links:
Ein ers­ter Ein­druck zur sor­bi­schen Geschichte bei Wikipedia

Sor­bi­sche Lite­ra­tur im Domowina-Verlag, Bautzen

Offi­zi­elle Seite der Region Oberlausitz

Mat­thias Schu­mann (kms)

13. Februar 2010

Honigsauce – Essen auf Rädern

Tessiner Kastanienhonig-Hähnchen an Mascarpone-Parmesan-Polenta
Tes­si­ner Kastanienhonig-Hähnchen an Mascarpone-Parmesan-Polenta

Tes­si­ner Kastanienhonig-Hähnchen an Mas­car­pone– Parmesan-Polenta

Es ist kaum zu glau­ben, jah­re­lang mei­det man die Spei­se­wa­gen der Deut­schen Bahn AG, deren kuli­na­ri­sche Ver­lo­ckun­gen bis­lang aus auf­ge­platz­ten Dosen­würst­chen und pap­pi­gen Jäger­schnit­zeln bestan­den. Und nun das. Eine Koope­ra­tion mit Fern­seh­kö­chen – nun, das adelt zwar nicht, aber ist ein gas­tro­no­mi­scher Qua­li­täts­sprung son­der­glei­chen. Das Hähn­chen zart und saf­tig, die Sauce gut abge­stimmt und eine lockere Polenta – kaum zum glau­ben. Wenn das so bleibt …

Mat­thias Schu­mann (kms)

24. Juli 2008

K(l)eine Farce am Abend

Restau­rant Juwe­lier, Wei­den­al­lee 27

Die gro­tes­keste Vor­stel­lung, die ich je in der Gas­tro­no­mie erlebt habe. Der Gast­raum halb besetzt, ein reser­vier­ter Tisch für 4 für uns. Ers­ter Ein­druck: Bis jemand kommt, dau­ert es. Dann kommt jemand, wirkt leicht ver­wirrt und nimmt die Bestel­lung für den Ape­ri­tif auf. Tref­fer­quote des Gebrach­ten: 50%. Kurze Rekla­ma­tion. Getränke wer­den aus­ge­tauscht. Naja. Kann ja mal passieren.

Offene Küche, die Besat­zung müht sich, ab und an fal­len Tel­ler mit Getöse zu Boden. Kann ja mal passieren.

Amuse geule. Ein grü­nes Nudel­häuf­chen. Ganz nett, aber nicht auf­re­gend. Mei­ner Mei­nung nach zu scharf. Die Kell­ne­rin schlab­bert mit dem Rot­wein und muss erst­mal über­le­gen, was sie zuerst macht. Kann ja mal passieren.

Vor­spei­sen. Dies­mal bekomm jeder anschei­nend das Rich­tige. Soweit alles in Ord­nung. Wir essen. Ganz nett, aber nicht auf­re­gend. Ist ja aus­bau­bar. Meine Kicher­erb­sen­suppe ist etwas fade, die gegrill­ten Scam­pis ange­brannt. Kann ja mal passieren.

Der Nach­bar­tisch ist nun auch besetzt. Über die Gesprä­che ver­ges­sen wir ein biß­chen die Zeit. Ab und an schaut einer auf die Nach­bar­ti­sche. Da wird ringsum ser­viert. Prima, den­ken wir, dann muss es ja gleich los­ge­hen. Nichts pas­siert. Mehr­mals Was­ser nach­be­stellt, über­se­hen kön­nen wir also nicht wer­den. Dau­ert ja manch­mal, wenn alles frisch gemacht wird. In der Küche ist Hoch­be­trieb. Ab und an fal­len Tel­ler mit Getöse zu Boden. Kann ja mal passieren.

Unge­dul­di­ges Füs­se­schar­ren bei uns am Tisch. Keine Haupt­speise bis­her. Alle ande­ren Tische, auch die Gäste die nach uns gekom­men sind, sind inzwi­schen abge­räumt. Wir sit­zen noch vor den abge­ges­se­nen Vor­spei­sen­tel­ler. Dann kommt jemand und räumt ab. Die Kell­ne­rin kommt zurück. “Darf ich Ihnen noch ein Des­sert anbie­ten?” Vier offene Mün­der star­ren die Dame an. Alle fas­sungs­los. Ver­wir­rung bei der Beleg­schaft. Die junge Frau rauscht in die Küche, hef­tige Gesprä­che zwi­schen den Kol­le­gen. Der Bon ist ver­lo­ren­ge­gan­gen. Aha. Kann ja mal pas­sie­ren. Darf aber nicht. In der Eck­kneipe bei der Bulette viel­leicht. Hier nicht. Nach­dem die Auf­re­gung in der Küche sich gelegt hat, wird ver­spro­chen, das Essen käme nun “ganz schnell”. Aha.

Einige Zeit spä­ter: “Nur noch 15 min.” Don­ner­wet­ter! Das Essen kommt. Alles ganz hübsch auf dem Tel­ler, schmeckt. Ibe­ri­co­schwein auf Gemüse oder so heißt meins. Schwein gut gebra­ten, Gemüse nicht weich, recht anspre­chend gewürzt. Aber … ganz nett … Das Des­sert kommt tat­säch­lich zeit­nah zum Haupt­ge­richt. Hübsch bunt das eine (weisse Mousse mit Ing­wer), unauf­ge­ret das andere. (Schoko-Nusstarte). Naja. Ganz nett. Der ver­wirrte Kell­ner vom Anfang kommt nach dem Des­sert. Obs denn noch ein Diges­tif sein darf. Was er so hat, weiß er nicht so wirk­lich. Wir bestel­len 2x Averna, 1 x Maril­len­brand und 1x Cremant. Diges­tif kommt. Statt 2x Averna (Im Ser­vier­lauf geflüs­tert: “Haben wir nicht”) kommt 2 x Ramazotti. Kann ja mal passieren.

Schluss. Wir wol­len gehen. Die Rech­nung wird gemin­dert, kann man ja auch erwar­ten. Ent­schul­digt hat sich nie­mand. Warum auch.

Fazit: Ein ange­neh­mer Abend mit gros­sem Unter­hal­tungs­wert. Das lag aber an den betei­lig­ten Per­so­nen am Tisch. Ansons­ten: Grotesk.

P. S. Das Essen war OK. Kann ja mal passieren.

P.P.S. Da gehe ich doch lie­ber ins FuH. Preis­ni­veau ähn­lich. Aber Küche um Län­gen vor­aus. Und über den Ser­vice muss man da nicht reden.

Mat­thias Schu­mann (kms)