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	<title>Kommentare für HAMBURGER FEUILLETON</title>
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	<description>Unabhängiges Online-Kulturmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 10:28:21 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Bene-Dictum: Die Kamelfrage - Heinrich Heine, Uli Hoeneß und die Superreichen von heute von Victor Perez</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/05/12/bene-dictum-die-kamelfrage/comment-page-1/#comment-7687</link>
		<dc:creator>Victor Perez</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:28:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben die Super­rei­chen mit die­sen Macht­mit­teln des Gel­des, den 30 bis 50 Bil­lio­nen Dol­lar, vor? Zunächst ein­mal wis­sen sie um die Wich­tig­keit des Ein­drucks , den sie in der Öffent­lich­keit machen, und des­we­gen haben Bill Gates und W. Buf­fett im Jahr 2009 ein Dut­zend der libe­rals­ten US-amerikanischen Mil­li­ar­däre ein­ge­la­den, um ganz wie der Zachäus des Evan­ge­lis­ten Lukas, sich zu ver­pflich­ten, die Hälfte ihres Ver­mö­gens für phil­an­thro­pi­sche Zwe­cke zu stiften.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben die Super­rei­chen mit die­sen Macht­mit­teln des Gel­des, den 30 bis 50 Bil­lio­nen Dol­lar, vor? Zunächst ein­mal wis­sen sie um die Wich­tig­keit des Ein­drucks , den sie in der Öffent­lich­keit machen, und des­we­gen haben Bill Gates und W. Buf­fett im Jahr 2009 ein Dut­zend der libe­rals­ten US-amerikanischen Mil­li­ar­däre ein­ge­la­den, um ganz wie der Zachäus des Evan­ge­lis­ten Lukas, sich zu ver­pflich­ten, die Hälfte ihres Ver­mö­gens für phil­an­thro­pi­sche Zwe­cke zu stiften.</p>
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		<title>Kommentar zu Bene-Dictum: Die Kamelfrage - Heinrich Heine, Uli Hoeneß und die Superreichen von heute von Damon E. Hart</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/05/12/bene-dictum-die-kamelfrage/comment-page-1/#comment-7683</link>
		<dc:creator>Damon E. Hart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:01:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer es so benennt, verkennt, dass der Staat das Recht hat, Steuern einzuziehen und umzuverteilen. Damit wird deutlich, dass individuelles Einkommen nie nur durch eigene Leistung zustande kommt, sondern durch viele Vorleistungen von anderen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es so benennt, verkennt, dass der Staat das Recht hat, Steuern einzuziehen und umzuverteilen. Damit wird deutlich, dass individuelles Einkommen nie nur durch eigene Leistung zustande kommt, sondern durch viele Vorleistungen von anderen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die geregelte Generation - Altersschwerpunkt auf Kampnagel: »Dem Weggehen zugewandt« von hans.-jürgen.benedict</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/05/17/die-geregelte-generation/comment-page-1/#comment-7676</link>
		<dc:creator>hans.-jürgen.benedict</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:51:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Abend hat,je länger er dauert,  einen depressiven und ermüdenden Zug. Schöne Geschichten werden nicht erzählt, etwa die freuden mit den enkelkindern..Lieder spielen auch nicht die dominante Rolle,die der Bericht bzw das Programm suggerieren.Die Kriegsgeneration,zu der ich auch gehöre, ist nicht einfach nur der Nachkomme von dietrich heßling sondern sie haben aus ihrem leben nach dem Zivilisationsbruch eine zivil-demokratische Gesllschaft aufgebaut,die sich sehen lassen kann.Dass es mit zunehmendem  Alter und  mit dem Anwachsen von demenz traurige Abbrüche gibt,ist wohl nicht zu vermeiden.Vergeßlichkeit kann auch heiterer ertragen werden.Was auffällt - Choräle, gesangbuchlieder spielen keine rolle ind em Stück.Dabei weiß die demenzpraxis dass sie neben Volksliedern das sind,was bis zuletzt bleibt:singe selber in einem kirchlcihen seniorenchor und immerhin haben wir uns versprochen,an  den gräbernder verstorebenen Chormitglieder  auch noch zu singen.Der Hinweis auf Pina bauschs Kontakthof , getanzt von Senioren,wäre angebracht gewesen. Sehr gut die mobilen Bänke,die den effekt einer drehbühne hatten]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abend hat,je länger er dauert,  einen depressiven und ermüdenden Zug. Schöne Geschichten werden nicht erzählt, etwa die freuden mit den enkelkindern..Lieder spielen auch nicht die dominante Rolle,die der Bericht bzw das Programm suggerieren.Die Kriegsgeneration,zu der ich auch gehöre, ist nicht einfach nur der Nachkomme von dietrich heßling sondern sie haben aus ihrem leben nach dem Zivilisationsbruch eine zivil-demokratische Gesllschaft aufgebaut,die sich sehen lassen kann.Dass es mit zunehmendem  Alter und  mit dem Anwachsen von demenz traurige Abbrüche gibt,ist wohl nicht zu vermeiden.Vergeßlichkeit kann auch heiterer ertragen werden.Was auffällt — Choräle, gesangbuchlieder spielen keine rolle ind em Stück.Dabei weiß die demenzpraxis dass sie neben Volksliedern das sind,was bis zuletzt bleibt:singe selber in einem kirchlcihen seniorenchor und immerhin haben wir uns versprochen,an  den gräbernder verstorebenen Chormitglieder  auch noch zu singen.Der Hinweis auf Pina bauschs Kontakthof , getanzt von Senioren,wäre angebracht gewesen. Sehr gut die mobilen Bänke,die den effekt einer drehbühne hatten</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bene-Dictum: Die Kamelfrage - Heinrich Heine, Uli Hoeneß und die Superreichen von heute von Bertie G. Boyle</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/05/12/bene-dictum-die-kamelfrage/comment-page-1/#comment-7624</link>
		<dc:creator>Bertie G. Boyle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:43:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir vergessen meist, dass Eigentum Verhandlungssache ist. Der Satz „Das gehört mir“ kann jederzeit infrage gestellt werden durch ein „Sagt wer?“ oder „Wieso?“. In Krisen nehmen die Herausforderungen an das Eigentum zu. Es ist höchste Zeit, dass wir massives Vermögen grundsätzlich infrage stellen. Es gefährdet das Gemeinwohl und ist durch nichts zu rechtfertigen. Wer das Thema umgeht, ist der Vermögensverteidigungsindustrie anheimgefallen, die neben der Geldwäsche auch die Gehirnwäsche beherrscht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir vergessen meist, dass Eigentum Verhandlungssache ist. Der Satz „Das gehört mir“ kann jederzeit infrage gestellt werden durch ein „Sagt wer?“ oder „Wieso?“. In Krisen nehmen die Herausforderungen an das Eigentum zu. Es ist höchste Zeit, dass wir massives Vermögen grundsätzlich infrage stellen. Es gefährdet das Gemeinwohl und ist durch nichts zu rechtfertigen. Wer das Thema umgeht, ist der Vermögensverteidigungsindustrie anheimgefallen, die neben der Geldwäsche auch die Gehirnwäsche beherrscht.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Lessingtage am Thalia: Den König sehen und sterben von Backfisch-Theater &#124; HAMBURGER FEUILLETON</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2011/01/28/den-konig-sehen-und-sterben/comment-page-1/#comment-7400</link>
		<dc:creator>Backfisch-Theater &#124; HAMBURGER FEUILLETON</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:56:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] irgend­wie bleibt es die­ser Abend auch. Wer Yohanna Schwert­fe­ger beim Thalia-Gastspiel in “Die Jüdin von Toledo” gese­hen hat, weiß, dass die Frau mehr kann – viel mehr. Hier klingt sie meist ver­stellt und [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] irgend­wie bleibt es die­ser Abend auch. Wer Yohanna Schwert­fe­ger beim Thalia-Gastspiel in “Die Jüdin von Toledo” gese­hen hat, weiß, dass die Frau mehr kann – viel mehr. Hier klingt sie meist ver­stellt und […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu An der Stange - Nina Petris Solo in den Kammerspielen: »Seine Braut war das Meer …« von 68er</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2011/09/12/an-der-stange/comment-page-1/#comment-5778</link>
		<dc:creator>68er</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 00:14:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[heute in Neustadt angeschaut. Hätten wir man blos diese Kritik vorher gelesen! Nach 30 Minuten haben wir es nicht mehr ausgehalten.
Nicht nur der unmögliche, nichtssagende Text. Man wartet vergeblich auf Tiefschürfendes, Humorvolles, Dramatisches oder irgend etwas, was Theater ausmacht. Dazu noch holpernder Text, eine miserabler Gesang des Klavierspielers, ungeschickte Kostümierung. Das war wohl nix.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heute in Neustadt angeschaut. Hätten wir man blos diese Kritik vorher gelesen! Nach 30 Minuten haben wir es nicht mehr ausgehalten.<br />
Nicht nur der unmögliche, nichtssagende Text. Man wartet vergeblich auf Tiefschürfendes, Humorvolles, Dramatisches oder irgend etwas, was Theater ausmacht. Dazu noch holpernder Text, eine miserabler Gesang des Klavierspielers, ungeschickte Kostümierung. Das war wohl nix.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dave Brubeck † -  6. Dezember 1920 –  5. Dezember 2012 von can-rnb</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2012/12/05/dave-brubeck-%e2%80%a0/comment-page-1/#comment-4438</link>
		<dc:creator>can-rnb</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 18:57:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf Bandcamp gibt es ein sehr schönes tribute mixtape von the jazz housters :)
http://millenniumjazz.bandcamp.com/album/the-jazz-jousters-take-5-with-dave-brubeck]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Bandcamp gibt es ein sehr schönes tribute mixtape von the jazz housters :)<br />
<a href="http://millenniumjazz.bandcamp.com/album/the-jazz-jousters-take-5-with-dave-brubeck" rel="nofollow">http://millenniumjazz.bandcamp.com/album/the-jazz-jousters-take-5-with-dave-brubeck</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach der Liebe ist vor der Liebe - Der »Schlussmacher« von Matthias Schweighöfer könnte eine feine Analyse männlicher Befindlichkeiten sein, stände er sich nicht mit seinem Brachialhumor selbst im Weg von Matthias Schumann</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/01/09/nach-der-liebe-ist-vor-der-liebe/comment-page-1/#comment-4395</link>
		<dc:creator>Matthias Schumann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 19:58:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleiner Fehler in der Schlussredaktion, ist korrigiert. Danke für den Hinweis.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Fehler in der Schlussredaktion, ist korrigiert. Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach der Liebe ist vor der Liebe - Der »Schlussmacher« von Matthias Schweighöfer könnte eine feine Analyse männlicher Befindlichkeiten sein, stände er sich nicht mit seinem Brachialhumor selbst im Weg von tim</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2013/01/09/nach-der-liebe-ist-vor-der-liebe/comment-page-1/#comment-4394</link>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 19:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweighöfer spielt nicht in Männerherzen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schweighöfer spielt nicht in Männerherzen…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Gründe, warum in Hamburg sofort ein Dom gebaut werden muss - Im Grunde geht es um so was wie ein Buch, aber auch um eine kleine Sehnsucht von Das Adventsklappentexteratespiel &#124; HAMBURGER FEUILLETON</title>
		<link>http://www.hamburger-feuilleton.de/2012/10/30/funf-grunde-warum-in-hamburg-sofort-ein-dom-gebaut-werden-muss/comment-page-1/#comment-3951</link>
		<dc:creator>Das Adventsklappentexteratespiel &#124; HAMBURGER FEUILLETON</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 19:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Mensch, Mensch, Mensch, das war doch irgend­wie klar, das die Ham­bur­ger Tommy Engels lau­nige Musi­ker­au­to­bio­gra­phie  “Du bes Kölle” nicht erken­nen. Da haben wir wie­der ein­mal rich­tig gele­gen, als wir das Buch letz­ten Monat bespro­chen haben. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Mensch, Mensch, Mensch, das war doch irgend­wie klar, das die Ham­bur­ger Tommy Engels lau­nige Musi­ker­au­to­bio­gra­phie  “Du bes Kölle” nicht erken­nen. Da haben wir wie­der ein­mal rich­tig gele­gen, als wir das Buch letz­ten Monat bespro­chen haben. […]</p>
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