Wir sind ein unabhängiges Online-Kulturmagazin und berichten vorwiegend aus Hamburg, schauen aber neugierig auf alles, was das kulturelle Leben bewegt und betrifft.

Das HAMBURGER FEUILLETON ist kein Kunstgericht, sondern sieht sich als kritischer Partner von Künstlern wie Kulturinteressierten. Trotzdem haben wir eine Meinung und halten damit nicht hinter dem Berg. Kunst erfordert Auseinandersetzung, und das nehmen wir ernst. Unsere Redakteure wollen genau hinsehen und nachdenken, sie lassen sich auch mal ein paar Tage Zeit mit Berichten und Besprechungen, hastige Nachturteile der von ihnen besuchten Ereignisse sind nicht ihr Metier.

Deswegen berichten wir nur über Dinge, die wir selbst gesehen, gehört oder gelesen haben. Und aus diesem Grund gibt es bei uns weder Vorankündigungen noch das unkommentierte Weiterverbreiten von Pressemitteilungen. Wir verknüpfen in unserer Arbeit klassisches journalistisches Handwerk und moderne Medienarbeit, denn wir suchen einen Weg, die beiden Gattungen Print und Online für den Leser gewinnbringend zusammenzuführen.

Hier sehen Sie die Gesichter derer, die für Sie Veranstaltungen besuchen, Bilder machen, Bücher lesen und mit Künstlern sprechen. Die Portraitfotos unserer Redakteure, die auf einem Redaktionstreffen im September 2013 entstanden sind, hat HHF-Photograph Stefan Albrecht gemacht. Die Reihenfolge der Portraits ist historisch, das heißt, nach Länge der Redaktionszugehörigkeit geordnet.

Matthias Schumann
kms@hamburger-feuilleton.de

Der Kultur- und Theaterwissenschaftler, geboren 1965, empfand die Kulturberichterstattung in der Hansestadt als defizitär, weshalb er Anfang 2010 das HAMBURGER FEUILLETON ins Leben rief. Sein offener Blick auf Kultur lässt ihn den späten Beethoven ebenso lieben wie den frühen Peter Frankenfeld, Kulinarik und ein gutes Tegernseer Hell. Deswegen schreibt er über alles, was ihn interessiert. Er ist Fördermitglied  beim Berufsverband freier Journalisten Freischreiber e. V. Was er überhaupt nicht mag: neue Spießer, Einheitsbrei und die Schlusssentenz "Tosender Applaus."

Natalie Fingerhut
nf@hamburger-feuilleton.de

Die Münchner Theaterwissenschaftlerin und Germanistin, Jahrgang 1978, hat als Dramaturgin einige Theater von innen gesehen (z. B. das Schauspielhaus Bochum, das Theater Freiburg und das Stadttheater Gießen). Am Max Reinhardt Seminar legte sie sich mit Burgschauspielern an, weil sie deren unzählige Titel nicht in der richtigen Reihenfolge auf einen Briefumschlag schreiben wollte und emigrierte daraufhin erfolgreich nach Hamburg. Seitdem macht sie nicht nur Theater, sondern auch: www.textundkult.de. Seit 2015 schreibt sie außerdem als freie Autorin für das Branchenmagazin Theater der Zeit.

Mila Heckmann
mh@hamburger-feuilleton.de

beobachtet für das HAMBURGER FEUILLETON das Geschehen auf Musikfestivals in und rund um die Stadt. Die in Schleswig aufgewachsene studierte Kunsthistorikerin scheut dabei ebensowenig den Staub vor der Konzertbühne wie die stickige Luft überfüllter Clubs. Wer sich da Sorgen um ihre Gesundheit macht, sei beruhigt: Frische Luft bekommt sie auf dem Surfbrett in der Kieler Förde, wo sie weniger ins Wasser zu fallen pflegt als so manches Sommerkonzert.

Melanie Ucke
mu@hamburger-feuilleton.de

Die Kunsthistorikerin, im Jahr 1973 geboren, schreibt für das HAMBURGER FEUILLETON über Kunst, Kultur und Zeitgeschehen. Dabei entstehen Texte und Bilder über Stadtansichten, Ausstellungen, Kunstgeschichten sowie urbane und ländliche Architektur. Sie ist für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften, Museen, Auktionshäuser und Kulturinstitutionen tätig. Einen freien Kopf bekommt sie auf Reisen, beim Waldwandern, Muschelsuchen und bei alten englischen Cartoons. Auf der Internetseite www.kultourfreu.de kann man sehen, was sie sonst noch macht.

 

Stefan Albrecht

Stefan Albrecht
sta@hamburger-feuilleton.de

ist Photograph, Bildermacher und -gestalter und dreht für das HAMBURGER FEUILLETON die Interviewfilme. Neben seiner innigen Zuneigung zu Menschen und ihren Geschichten schätzt er seinen alten Frack als Berufsbekleidung ebenso wie seinen kleinen Laster voller Licht- und Tonausrüstung allererster Güte. Und er macht nicht nur für das Feuilleton allerbeste Bilder: www.bestebilder.de

 

Rachel Mischke
rm@hamburger-feuilleton.de

Die Frau mit der grossen digitalen Schere – nie zu sehen, aber die wichtigste  Instanz für die Vollendung unserer Videointerviews. Sie ist im wahren Leben TV-Producerin und im noch wahreren auf Singer-Songwriter-Bühnen zwischen Hamburg und Berlin anzutreffen, Rhythmusgefühl braucht es da wie dort. Sie hat als einzige das letzte Redaktiontreffen wegen der Mannigfaltigkeit ihrer Geschäfte geschwänzt und hat deswegen ein ganz anderes Bild.

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