Theater

Eine ganze Menge Brecht(s)

Die Büh­ne ist nackt, das Licht kalt. Einen ande­ren Ein­stieg hät­te Brecht wohl selbst nicht gewählt. Und da kommt er auch schon, im Blau­mann, die Schie­ber­müt­ze auf der Stop­pel­fri­sur, Zigar­re im Mund­win­kel. In schöns­tem Brecht-Geschnar­­re … | wei­ter lesen |

Theater

Man ist ja viele.

Ein Don­ners­tag Spät­nach­mit­tag in einem Café im Grin­del­hof. Marie Löcker rührt in ihrem Minz­tee. Dabei denkt sie über die Fra­ge nach, ob „Man­tel und Degen“ unmo­dern sei. Und kommt zu dem Schluss, so wie das … | wei­ter lesen |

Fünnef, zwo, null, null … (Bild: www.rundfunkmuseum-brunn.de)
Theater

Interferenzen

Radio­wel­len sind die aller­selt­sams­ten unter den Gesel­len, die Stim­men aus fer­nen Gefil­den tra­gen. Die Ska­len der Rund­funk­ge­rä­te, deren Glimm­lam­pen gold­schim­mern­de Ska­len beleuch­ten, kün­den von merk­wür­di­gen Sta­tio­nen, die in der Fer­ne lie­gen: Bero­müns­ter, Hil­ver­sum I, Hil­ver­sum … | wei­ter lesen |