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    21. April 2015

    Hauptsache Kurzbesuch

    "NIrvana sehen " und "PlusMinus Einhundert Jahre" beim Theaterfestival "Hauptsache frei"

    von Natalie Fingerhut

  • grass

    16. April 2015

    Mit einem Gruß von …

    Eine persönliche Erinnerung zum Tode des Schriftstellers Günter Grass

    von Matthias Schumann

  • Jahnn-Kreuz

    10. April 2015

    Die Verachtung

    Ein Rezensions-Dossier über Frank Castorfs Hans-Henny Jahnn Adaption »Pastor Ephraim Magnus« am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg

    von Hans-Jürgen Benedict, Natalie Fingerhut und Matthias Schumann


  • Kleine Bühne, großer Abend. 
Foto: Jonas Dienst

    22. März 2015

    Terror im Kopf

    Der junge Regisseur Anton Kurt Krause erzeugt mit Jonas Hassen Khemiris Stück „Ich rufe meine Brüder“ ein eindrückliches Szenerio der Angst in der Thalia Gauß Garage.

    von Natalie Fingerhut

    Schade ist das, dass die Tha­lia Gauß Garage nur Platz für so wenige Besu­cher bie­tet. Wer „Ich rufe meine Brü­der“, das kluge Kam­mer­spiel einer Rea­li­täts­ver­schie­bung, anse­hen möchte, muss schnell sein, um eine Karte zu ergat­tern. Aber begin­nen wir von vorn. Anton Kurt Krause und seine zwei Schau­spie­ler brau­chen nicht viel. Ein abge­kleb­tes Spiel­feld in der Mitte der Büh­nen­breite, eine Instal­la­tion aus schwar­zen Rei­se­ta­schen links [mehr lesen ...]
  • Joan Miró (1893-1983): Peinture-poème („Une étoile caresse le sein d’une négresse”) (Bild-Gedicht [„Ein Stern liebkost die Brust einer Schwarzen]), April 1938, Tate, London, © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2015

    1. März 2015

    Ut pictura poesis — wie Joan Miró sich der Wortkunst näherte

    Zur Ausstellung im Hamburger Bucerius Kunst Forum

    von Melanie Ucke

    Die Werke von Joan Miró beste­chen durch Linien, Kreise, Figu­ren, Punkte, die in kraft­volle Far­ben ein­tau­chen und zu schwe­ben schei­nen. Das hat einen abso­lu­ten Wie­der­er­ken­nungs­wert mit bes­tem Ver­mark­tungs­ef­fekt und ist so einem Mil­lio­nen­pu­bli­kum auf Tas­sen, Kalen­dern, Notiz­bü­chern und nicht zuletzt Post­kar­ten begeg­net. Und natür­lich in den inter­na­tio­na­len Kunstmuseen. So zeigt das Bucerius Kunst Forum aktu­ell die [mehr lesen ...]
  • kvhb

    26. Februar 2015

    Der zärtlichste Punkt im All

    Kleists Wunderspiel "Das Käthchen von Heilbronn" am Thalia Theater, inszeniert von Bastian Kraft

    von Matthias Schumann

    Viel­leicht fängt man bei die­ser Insze­nie­rung am bes­ten von hin­ten an, vom Ende des viel­leicht merk­wür­digs­ten Tex­tes, den der eigen­ar­tigste unter den deut­schen Dich­tern geschaf­fen hat, Hein­rich von Kleis­tens »Das Käth­chen von Heil­bronn oder die Feu­er­probe«. Es ist alles gesche­hen, was das »his­to­ri­sche Rit­ter­schau­spiel« in sich gebün­delt hat, die Intrige, die Kabale, die hei­li­gen Ges­ten, die Feme, und die Träume [mehr lesen ...]
  • Decoding Fear_1

    21. Februar 2015

    Kunst? Eher Obsession und Zwiespalt!

    Keine leichte Kost zum Thema Terror

    von Melanie Ucke

    Ange­sichts einer aktu­el­len Aus­stel­lung im Ham­bur­ger Kunst­ver­ein drängt sich die Frage auf: Was bedeu­tet Kunst? Ich habe über­legt, ob ich über­haupt dar­über schrei­ben soll. Eigent­lich sollte die­sem Thema eine sol­che Auf­merk­sam­keit über­haupt nicht zuteil werden. Denn es ist keine Kunst­aus­stel­lung im her­kömm­li­chen Sinne – diese Schau mit dem Titel Deco­ding Fear – über­setzt Ent­schlüs­se­lung der Angst – ist viel eher eine [mehr lesen ...]
  • ge

    21. Februar 2015

    Memento moriendum esse

    Geschichtsstunde: Wie der Kabarettist Sebastian Schnoy mit dem Adel umgeht

    von Matthias Schumann

    Es ist schon eine schwie­rige Sache mit der Komik, hier in Deutsch­land. Wir haben die Kra­wall­hei­nis, die sich im Pri­vat­fern­se­hen tum­meln, wir haben die Retro­künst­ler, die einen mit dem immer wie­der­keh­ren­den Kurt Tucholsky – gibt es andere? – unter­hal­ten wol­len und wir haben die über­wie­gend übel­lau­ni­gen »ernst­haf­ten« Kabarettisten. Im deut­schen Bil­dungs­bür­ger­tum fin­det sich eine gewisse Vor­liebe für die Ver­tre­ter der [mehr lesen ...]
  • La Damnation de Faust_04-2500_m

    25. Januar 2015

    In der Tiefe

    Der Regisseur Anthony Pilavachi verabschiedet sich mit "La Damnation de Faust" aus Lübeck

    von Matthias Schumann

    Goe­the. Faust. Ein Dik­tum, ein Mythos, die deut­sche Seele. Die Wir­kungs­ge­schichte die­ses Stü­ckes, in Schul­lek­türe, uni­ver­si­tä­rer Exegese und aller wei­te­rer Deu­tung ist  span­nen­der als der Text selbst. Wenn es einen unver­rück­ba­ren Bestand­teil des deut­schen Lite­ra­tur­ka­nons gibt, dann ist es neben Ham­let, dem ande­ren gro­ßen Zweif­ler der Welt­li­te­ra­tur, dieser. In Nico­las Ste­manns Gesamt­fas­sung des Stücks, die [mehr lesen ...]
  • Schneegestöber

    18. Januar 2015

    Mein Herz brennt

    Karin Beier inszeniert Tschechows Komödie »Onkel Wanja« am Schauspielhaus.

    von Natalie Fingerhut

    Sie ver­zwei­feln am Leben, an der Sinn­lo­sig­keit ihres Daseins: die Figu­ren in Tsche­chows Komö­die »Onkel Wanja«. Und das tun sie mit in Karin Bei­ers Insze­nie­rung mit so groß­ar­ti­ger Kör­per­lich­keit und Komik, dass man beglückt in die Hände klat­schen möchte über die­sen Abend, über die­ses Ensemble. Gerade der hoch­pro­duk­tive Anton Tsche­chow, der in den 44 Jah­ren sei­nes kur­zen Lebens neben sei­nen Stü­cken und Erzäh­lun­gen zwei [mehr lesen ...]

In Vorbereitung

Triple

Hanns Henny Jahnns lan­ges Früh­werk »Pas­tor Ephraim Magnus« am Deut­schen Schau­spiel­haus in Ham­burg. Ein Kri­tik­ex­pe­ri­ment: Haben drei Rezen­sen­ten auch drei Mei­nun­gen zu Frank Cas­torfs jüngs­ter Pre­miere?

DEUTSCHE SPUREN

Erfurt, Nürn­berg, Köln – Eine Reise in drei Städte und in die Ver­gan­gen­heit..

AUS DEM LEBEN

Ein Gespräch und ein wenig Musik mit dem Singer-Songwriter Mar­cel Brell

ALLES HOLZKÖPFE?

Wir waren zu Gast im Köl­ner Hänneschen-Theater und spra­chen mit der Inten­dan­tin, Frauke Kem­mer­ling, über rhei­ni­sche Tra­di­tio­nen, nord­deut­sche Vor­ur­teile und übers Mit­sin­gen im Theater.

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