Nils Wülker
Musik

Wenn ich Dizzy höre, muss ich grinsen

Nils Wülker ist einer der erfolg­reichs­ten Jazz-Trom­pe­­ter der jün­ge­ren Genera­ti­on, sei­ne Plat­ten wur­den mit einer Fül­le von Prei­sen aus­ge­zeich­net. Auf sei­nem 2015 erschie­ne­nen Album »Up« (ama­zon Part­ner­link) arbei­tet er mit ver­schie­de­nen Künst­lern aus dem Pop-Busi­­ness zusam­men, dar­un­ter so … | wei­ter lesen |

»Schiff der Träume« von Karin Beier – ein Lehrstück
Theater

Neuland

Es ist nur ein klei­ner Augen­blick, ziem­lich zu Ende die­ses lan­gen Stü­ckes. Da ant­wor­tet der Schau­spie­ler Char­ly Hüb­ner in der Rol­le des Diri­gen­ten Kars­ten Schrö­der in Karin Bei­ers Fel­­li­­ni-Ada­p­­ti­on »Schiff der Träu­me« auf die Fra­ge, wer er … | wei­ter lesen |

Musik

Wir sind noch auf Erden, nicht im Himmel

Das Stück ist blan­ker Hum­bug. Loren­zo da Pon­tes von Wolf­gang Ama­de­us Mozart ver­ton­te Dram­ma gio­co­sa »Così fan tut­te« wider­setzt sich jeg­li­cher Logik, selbst mit der Anwe­sen­heit des soge­nann­ten Zeit­ge­schmacks ändert sich dar­an nichts. Zwei Paa­re der guten Gesell­schaft, ein … | wei­ter lesen |

Musik

Das Segel ist die Liebe

Irgend­wann, im spä­ten Mit­tel­al­ter, viel­leicht zwi­schen 1330 und 1360, hat der domi­ni­ka­ni­sche Mys­ti­ker Johan­nes Tau­ler mög­li­cher­wei­se eines der ältes­ten und bekann­tes­ten Lie­der zum Christ­fest geschrie­ben, die genaue Her­kunft ist nicht so ganz geklärt. Es kün­det von tie­fer Fröm­mig­keit, aber auch von … | wei­ter lesen |

Kulturpolitik

Auf St. Pauli brennt nur Licht …

Hash­tag. Ein Hash­tag. Und noch einer. Da ist schon so rich­tig modern, und so direkt und inter­ak­tiv. Das glau­ben nicht nur so man­che öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Fern­seh­pro­gramma­cher, die sich ihre jun­ge Ziel­grup­pe so her­bei­re­den möch­ten und die … | wei­ter lesen |

Literatur

Mit einem Gruß von …

Nor­ma­ler­wei­se steht hier, an die­ser Stel­le, eine Wür­di­gung für einen ver­stor­be­nen Künst­ler. Die Aus­wahl ist meist sub­jek­tiv, wann immer einer in der Redak­ti­on einen derer, die er zu sei­nen Leb­zei­ten für wich­tig hielt, ehren woll­te, immer dann … | wei­ter lesen |

Theater

Der zärtlichste Punkt im All

Viel­leicht fängt man bei die­ser Insze­nie­rung am bes­ten von hin­ten an, vom Ende des viel­leicht merk­wür­digs­ten Tex­tes, den der eigen­ar­tigs­te unter den deut­schen Dich­tern geschaf­fen hat, Hein­rich von Kleis­tens »Das Käth­chen von Heil­bronn oder die Feu­er­pro­be«. … | wei­ter lesen |

Religion & Gesellschaft

Memento moriendum esse

Es ist schon eine schwie­ri­ge Sache mit der Komik, hier in Deutsch­land. Wir haben die Kra­wall­hei­nis, die sich im Pri­vat­fern­se­hen tum­meln, wir haben die Retro­künst­ler, die einen mit dem immer wie­der­keh­ren­den Kurt Tuchol­sky – gibt … | wei­ter lesen |