Theater

Das Dorf hinterm Deich

Auf der meter­ho­hen, schrof­fen Schrä­ge liegt ein toter Schim­mel, und der Wind pfeift. Unheil­voll hän­gen die kom­men­den Gescheh­nis­se fast greif­bar in der Luft, dro­hend schweigt die Glo­cke, die bei einer Spring­flut geläu­tet wird. Das Ensem­ble … | wei­ter lesen |

Theater

Der zärtlichste Punkt im All

Viel­leicht fängt man bei die­ser Insze­nie­rung am bes­ten von hin­ten an, vom Ende des viel­leicht merk­wür­digs­ten Tex­tes, den der eigen­ar­tigs­te unter den deut­schen Dich­tern geschaf­fen hat, Hein­rich von Kleis­tens »Das Käth­chen von Heil­bronn oder die Feu­er­pro­be«. … | wei­ter lesen |

Theater

Narren des Schicksals

Am Anfang ist Gewalt, Schlä­ge­rei. Jet­te Ste­ckel springt in medi­as res mit ihren Schau­spie­lern – und lässt dann gleich einen Chor der Fei­er­wü­ti­gen aufs Publi­kum los: Par­ty bei den Capu­lets. Har­ter Beat, Tän­zer mit Mas­ken, … | wei­ter lesen |

Theater

[H]igh [D]efinition

Mar­tin Gore muss hin­ter der Büh­ne ste­hen, viel­leicht ja auch Karl Bar­tos. Karl Bar­tos wür­de viel­leicht dem Regis­seur bes­ser gefal­len. Denn es klim­pert der elek­trisch zer­bers­ten­de Krug immer wie­der mal ins Stück, als sei’s ein Sam­ple … | wei­ter lesen |