Helmut Kohl wird hereingeschoben und Reinhold Joppich geht

Frankfurter Buchmesse 2014 (#fbm14): 1. Tag

Als wärs eine Bühne von Anna Viebrock (Bild: hhf)

Unse­re Impres­sio­nen vom ers­ten Tag der Buch­mes­se, für heu­te gibt es Bil­der, mor­gen geht es dann um die The­men, die eine Rol­le spie­len. Also dann:

Alt-Kanz­ler Hel­mut Kohl ist Grund für hys­te­ri­sche Reak­tio­nen von Kol­le­gen, auch Lite­ra­tur­kri­ti­ker wie Ijo­ma Man­gold wis­sen, wie ein Smart­pho­ne funk­tio­niert, im Fahr­stuhl vor dem Pres­se­zen­trum wohnt ein Mann, nie­mand trägt so läs­si­ge Turn­schu­he wie die Roman-Autorin Mari­on Brasch (»Wun­der­lich fährt nach Nor­den«). Aus­ser­dem: Kari­na Köh­ler (»Wir haben Rake­ten gean­gelt«) lächelt und Wolf Haas liest kon­zen­triert aus »Bren­ner­o­va«. Der Klein­hein­rich-Ver­lag aus Müns­ter hat schon jetzt den schöns­ten Messestand.

Kie­pen­heu­er & Witsch-Ver­triebs-Legen­de Rein­hold Jop­pich wird ver­ab­schie­det und des­halb tra­gen Ver­le­ger Hel­ge Mal­chow und auch Moritz Rin­ke Soli-Mousta­che. Und am Ende sind immer nur 5 Minu­ten Zeit. 

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