In der ersten Reihe sieht man Meer
Literatur

Mein guter Freund Don Corleone

In der bes­ten eng­li­schen The­a­­ter-Tra­­di­­ti­on steht das Gen­re der Far­ce, der tra­gi­ko­mi­schen und gro­tes­ken Über­zeich­nung. Ein wesent­li­cher Motor die­ser Form ist das genaue Timing, das rasche Wider­spiel von Rede und Gegen­re­de, und der direk­te Zugang … | wei­ter lesen |

Rasha Khayat
Literatur

Expat

Rasha Kha­yat ist eine inter­es­san­te jun­ge Frau. Auf­ge­wach­sen zwi­schen zwei Wel­ten, mit ara­bi­schen Wur­zeln in Deutsch­land lebend, über­setzt sie Bücher aus dem Eng­li­schen und dem Ara­bi­schen. Sie betreibt einen inter­kul­tu­rel­len Blog, mit dem leicht kapri­ziö­sen … | wei­ter lesen |

Literatur

Mit einem Gruß von …

Nor­ma­ler­wei­se steht hier, an die­ser Stel­le, eine Wür­di­gung für einen ver­stor­be­nen Künst­ler. Die Aus­wahl ist meist sub­jek­tiv, wann immer einer in der Redak­ti­on einen derer, die er zu sei­nen Leb­zei­ten für wich­tig hielt, ehren woll­te, immer dann … | wei­ter lesen |

Allgemein

Zur Erinnerung

AUFKLÄRUNG ist der Aus­gang des Men­schen aus sei­ner selbst­ver­schul­de­ten Unmün­dig­keit. Unmün­dig­keit ist das Unver­mö­gen, sich sei­nes Ver­stan­des ohne Lei­tung eines ande­ren zu bedie­nen. Selbst­ver­schul­det ist die­se Unmün­dig­keit, wenn die Ursa­che der­sel­ben nicht am Man­gel des Ver­stan­des, son­dern der Ent­schlie­ßung … | wei­ter lesen |

Literatur

Auf verlorenem Posten

Ein etwas zer­rupf­tes Orches­ter aus 12 Schau­spie­lern ist es, das – instru­men­ten­los – in wei­ßen Hem­den und schwar­zen Jackets die Büh­ne betritt. Die Asso­zia­ti­on ent­spricht dem Unter­ti­tel: Eine »Poly­pho­nie« nennt Luc Per­ce­val sei­ne Col­la­ge FRONT, … | wei­ter lesen |

Allgemein

In letzter Minute

Es ist nicht mehr lang bis Weih­nach­ten, die Geschen­ke sind fast alle schon gekauft. Für die­je­ni­gen, die noch nicht alles zwei Mona­te im Vor­aus besorgt haben, haben wir die­se Tipps zusam­men­ge­stellt. Hier lesen Sie, was unse­re … | wei­ter lesen |

Literatur

Ralph Giordano †

Er war einer der Über­le­ben­den, die nicht still sein woll­ten und die es vor­zo­gen, in Deutsch­land zu blei­ben, um zu berich­ten, was ihnen in die­sem Land ange­tan wur­de. Wann immer er sich der Öffent­lich­keit stell­te, … | wei­ter lesen |