Posts mit Schlagwort ‘Kampnagel’

29. August 2011

Durchhalten vom Ende der Welt bis in die Zukunft

Ein Kurz­be­such auf dem Inter­na­tio­na­len Som­mer­fes­ti­val auf Kampnagel

N. Fin­ger­hut

10. Juni 2011

Habt Ihr keinen Hunger, Ihr Hamburger?

SHOWCASE BEAT LE MOT mit PARIS 1871 BONJOUR COMMUNE zu Gast auf Kampnagel

Die Revolutionäre sind ausgeflogen. (Bild: hhf)
Die Revo­lu­tio­näre sind aus­ge­flo­gen. (Bild: hhf)

Zunächst ein­mal wird man ange­brüllt, wenn man rein kommt. Ob man denn kei­nen Hun­ger hätte? Die vier Per­for­mer von SHOWCASE BEAT LE MOT haben Coque au vin berei­tet, es gibt Rot­wein und Baguette. Man sitzt, tunkt Brot in die Sauce. »In Ber­lin hat die­ser Teil des Stü­ckes fünf Minu­ten gedau­ert. Ham­burg ist eine satte Stadt.« Das mag stim­men. Aber es gibt auch so viel zu gucken neben­bei. An die Wände und auf den Vor­hang wer­den alte Stem­pel pro­ji­ziert, »Mar­seil­laise« steht da, und das Essen duf­tet so gut.

Doch bald wird es dun­kel, und man muss sich beei­len, den guten Hahn in Sicher­heit zu brin­gen und nicht zu viel zu kle­ckern dabei. Der Vor­hang hebt sich und gibt den Blick frei auf vier Särge. Und denen ent­stei­gen sie, die Revo­lu­tio­näre des Coque au vin. Nur einer bleibt drin, er hat offen­sicht­lich keine Lust auf Revo­lu­tion, bis man sei­nen Sarg öff­net, und der ist leer. Dafür brin­gen sie aller­hand Gerät­schaf­ten auf die Bühne: Eine Flugzettel-Wurfmaschine, eine Akkordeon-Spielmaschine und eine Guil­lo­tine aus rohem Holz. Sehr unre­vo­lu­tio­när wird man in der ers­ten Reihe dar­auf hin­ge­wie­sen, die Hand vor die Augen zu neh­men, wenn die Flug­blät­ter kata­pul­tiert wer­den. Nicht, dass man sich weh tut bei der Revo­lu­tion! Man weiß ja, was für eine Saue­rei das gab im Jahr 1789. Und spä­ter wird das Papier fein säu­ber­lich auf­ge­sam­melt. »Das darf hier nicht lie­gen blei­ben!« Ordent­li­che Revo­lu­tio­näre sind das. Sie haben ver­in­ner­licht, woge­gen sie demons­trie­ren und machen kei­nen Dreck.

Die Revo­lu­tio­näre von heute, sie schwen­ken keine Fah­nen, son­dern Wür­fel, auf die ihre Bot­schaf­ten pro­ji­ziert wer­den. Prak­tisch ist das! Man hat viel mehr Platz. Und die eine Seite des Qua­ders zeigt etwas ande­res als die andere, wenn man den Wür­fel dreht. Vox populi, vox Rind­vieh, und was schert mich mein Geschwätz von ges­tern! Nur noch Bruch­stü­cke der Bot­schaf­ten sind an den Wür­fel­sei­ten zu lesen. Und eins wird klar: Eine klare, eine ein­deu­tige Mei­nung, die gibt es nicht.

Oder doch? Sex sells, und so tun sie es, die vier Män­ner in Leg­gings und Jackett: Sie bil­den einen Hau­fen aus Lei­bern an der Table Dance-Stange und dann tan­zen sie zu Hip Hop, toternst und mit schwin­gen­den Hüf­ten füh­ren sie die Ero­tik der Revo­lu­tion ad absur­dum. Das Publi­kum juchzt ver­gnügt, es gibt Sze­nen­ap­plaus. Aber die Revo­lu­tio­näre sind müde. Einer lässt eine Gurke auf Rädern per Fern­be­die­nung zur Mini-Guillotine fah­ren und per Knopf­druck köp­fen. So wird den Geis­tern von heute mit einer müden Dau­men­be­we­gung der Gar­aus gemacht.

Immer wie­der wird in die Mikros gespro­chen: »Liebe Hun­denar­ren, liebe Kat­zen­freunde, liebe Nazis, liebe Skate­board­fah­rer, liebe Antifa, lie­bes Face­book, lie­bes Youtube, liebe Lieb­lings­plat­ten …« Für die Revo­lu­tion gibt es keine Ziel­gruppe, und so lau­fen die Revo­lu­tio­näre ent­schlos­sen von einem Büh­nen­rand zum andern als hät­ten sie ein Ziel. Doch sind sie ziel­los, obwohl die Karte von Paris an den Vor­hang pro­ji­ziert wird; man müsste doch wis­sen, wie man zur Place de la Con­corde kommt, zur Bas­tille oder zum Fried­hof Pere Lachaise. Aber wo lau­fen sie denn? Nir­gends hin. Sie set­zen sich auf Gym­nas­tik­bälle und suchen mit her­aus­for­dern­dem Blick ihre Mitte. Dabei kann es schon mal zu Kol­li­sio­nen kom­men. Komisch ist das, trau­rig und sehr auf den Punkt. Alternde Heroen auf ihren Glo­ben, ihnen gehört die Welt, und doch bringt genau die sie zu Fall.

In einer Art Ganz­kör­per­sack in den Far­ben der Tri­co­lore rol­len sie ein­zeln über-, unter– und neben­ein­an­der wie in Lei­chen­sä­cken auf dem Boden. Trom­meln und Darth Vader-Atemgeräusche, ein unbe­hol­fe­ner Toten­tanz der Revo­lu­tion. Bis das Blau, das Rot und das Weiß aus­ein­an­der tor­keln. Die Idee der Revo­lu­tion, nichts hält sie mehr zusam­men, sie ist längst tot. Can­can und gro­ßes Auf­räu­men auf der Bühne, bis sie nackt und leer ist bis auf Särge und Guil­lo­tine. Dann wer­fen die Heroen sich noch ein Mal in Posi­tur, ein paar letzte, klar geführte Tanz­be­we­gun­gen zwi­schen Per­fek­tion und Lächer­lich­keit. Black und gro­ßer Applaus für die vier ver­schwitz­ten Helden.

Dann alle ab. Bis auf einen. »Sie wis­sen ja, Sie müs­sen auf­es­sen. Und nach­her würde ich die Ener­gie ein biss­chen spa­ren. Und mich auf das Wesent­li­che besin­nen. Vie­len Dank.« Gut. Wir gehen nach Hause. Und die Revo­lu­tion fin­det mor­gen statt. Vielleicht.

Noch zu sehen am 10. und 11. Juni auf Kampnagel

N. Fin­ger­hut

14. März 2011

805500

M. Schu­mann

2. März 2011

Alle dabei. Keiner dagegen.

Alles in Butter? (© askaja - Fotolia.com)
Alles in But­ter? (© askaja — Foto​lia​.com)

Stadt ist Kul­tur – ein Plä­do­yer für Ham­burg“ heißt die Ver­an­stal­tung auf Kamp­na­gel, zu der sich irgend­wie alle im K2 ver­sam­meln, die mit Kul­tur zu tun haben. Schon im Titel liegt der Hund begra­ben: Jeder darf ein Plä­do­yer hal­ten – für die Kul­tur – und ein biss­chen Dampf ablas­sen über die jüngs­ten Miss­griffe und Fehl­ent­schei­dun­gen der Kul­tur­po­li­tik. Das fällt mal amü­san­ter aus, mal etwas tro­cke­ner, der Tenor jedoch ist klar: Man ist sich einig. Das Publi­kum jubelt, man fei­ert sich ein biss­chen, und ein Buch darf man auch mit nach Hause neh­men mit so schö­nen Bei­trä­gen wie »Für eine Kul­tur des Mit­ma­chens« oder »Kul­tur ist Lebens­mit­tel«. Neues erfährt man dabei wenig. Da spricht jede kul­tu­relle Sparte so ein biss­chen über Freud und Leid in der Arbeit. Grund­te­nor: Zu wenig Geld, zu wenig Geld und – immer wie­der – zu wenig Geld.

Kampnagel-Intendantin Ame­lie Deuf­lhard macht den Anfang und erzählt von Ent­schei­dun­gen der Poli­tik zuguns­ten über­di­men­sio­nier­ter Reprä­sen­ta­ti­ons­ob­jekte (Elb­phil­har­mo­nie) und gegen eine leben­dige, viel­fäl­tige Kul­tur­land­schaft. Kul­tur müsse für Ham­burg wie­der Nah­rung wer­den, nicht das Sah­ne­häub­chen oben drauf. Ein schö­nes Bild, ein kla­res State­ment, gewusst haben das alle Betei­lig­ten auch schon vor­her. Da klagt Kunstverein-Vorsitzender Harald Fal­cken­berg (der für seine Samm­lung in den Phö­nix­hal­len gerade von der Stadt einen Zuschuss in Höhe von 500.000 Euro erhal­ten hat) dar­über, dass Samm­lun­gen nahezu nur noch über ihre Wech­sel­aus­stel­lun­gen einen Reiz für die Besu­cher dar­stel­len. Kunsthallen-Direktor Huber­tus Gaß­ner bringt die pro­ble­ma­ti­sche Zusam­men­ar­beit von Poli­tik und Kunst in den letz­ten Jah­ren auf den Punkt: »Ich habe weder eine Samm­lung noch ein Haus. Ich habe nur Sie als Publi­kum – was ja nicht so schlecht ist.« Jubel im Zuschau­er­raum.
Klare Einig­keit und Ärger auf dem Podium über das Ham­bur­ger Stadt­mar­ke­ting: Eine Stadt wie Ham­burg gehört nicht jedes Jahr neu »gela­belt« von der Kul­tur– zur Umwelt­haupt­stadt und zur Stadt der Thea­ter. Man wünscht sich ein kon­stan­tes und vor allem kla­res Bekennt­nis zu Ham­burgs kul­tu­rel­ler Viel­falt – und nicht einen Neben­ver­merk über das Thalia-Theater, wäh­rend »König der Löwen« in der Image-Broschüre ganz­sei­tig bewor­ben wird.

Oder wie Film­pro­du­zen­tin und Regis­seu­rin Ulrike Grote nach einer flam­men­den Lie­bes­er­klä­rung an die Film­land­schaft in Ham­burg ein­drück­lich sagt: »Ham­burg trägt ein Tor in sei­nem Wap­pen und sollte das als Auf­trag anneh­men.« Von den Bil­dern im Film zum Ham­bur­ger Stadt­bild: Kon­stan­tin Klef­fel, Prä­si­dent der Archi­tek­ten­kam­mer, plä­diert für Orte des Dia­logs mit den Bür­gern. Er wolle kein Stutt­gart 21 hin­auf­be­schwö­ren, aber es bräuchte eine »Stadt­werk­statt« für die Bür­ger­be­tei­li­gung am Städ­te­bau sowie ins­ge­samt Räume zum Aus­tausch geschaf­fen wer­den müss­ten.
Thalia-Intendant Lux spricht letzt­lich aus, was viele ins­ge­heim den­ken, wenn er sagt, er sei der Debat­ten müde. Hier möchte einer Thea­ter machen und nicht stän­dig über des­sen Legi­ti­ma­tion dis­ku­tie­ren müs­sen. Dass Kul­tur und Bil­dung zum Plat­zen einer Regie­rung geführt hät­ten, zeige doch deren Stel­len­wert. Die Dis­kus­sio­nen um Ham­bur­ger Schau­spiel­haus und Schul­sys­tem seien es schließ­lich gewe­sen, die die schwarz-grüne Regie­rung in Miss­kre­dit gebracht hät­ten. Lux´ State­ment gerät zum Auf­ruf, die Synergie-Effekte zwi­schen den Insti­tu­tio­nen zu nut­zen, Freun­des­kreise zu ver­net­zen und dadurch Kräfte freizusetzen.

Regis­seur Nico­las Ste­mann ent­zieht sich der Debatte char­mant – und plä­diert genau für die­sen Rück­zug. Er liest seine Para­bel über den Anti-Helden Peter Neu­hau­sen, der den schwer­wie­gen­den Ent­schluss fasst, sei­nen Eltern den Schritt weg von der Kunst­schule hin zum Spar­kas­sen­an­ge­stell­ten mit­zu­tei­len. Wäh­rend der Über-Vater  in kaf­ka­es­ker Manier seine Gabel in den Schwei­ne­bra­ten rammt, kommt es zu Aus­ge­las­sen­heit auf und vor dem Podium – und zeigt zugu­ter­letzt: Machen muss die Kunst. Nicht kla­gen, den­ken, dis­ku­tie­ren. Ein guter Text, ein Film, der unter die Haut geht, Minu­ten, die man in der Kunst­halle vor einem Bild steht und das Gedrän­gel um sich ver­gisst – hier legi­ti­miert sich die Inves­ti­tion in Kultur.

Das haben alle schon vor­her gewusst. Dis­ku­tie­ren mag nach die­sen Plä­do­yers nie­mand mehr so recht, denn: Zu viel Einig­keit erstickt die Debatte im Kern. Und den­noch: Dass eine sol­che Ver­an­stal­tung statt fin­det, dass Kul­tur­schaf­fende sich tref­fen und nach Syn­er­gien suchen, wurde Zeit. Es braucht nur eine Platt­form dafür.

N. Fin­ger­hut

13. Oktober 2010

Gastbeitrag: »Hanseatismus ablegen!«
Auf Kampnagel disputiert man die neue Kulturpolitik

Die Kul­tur­de­batte in Ham­burg geht wei­ter. Ham­bur­ger Feuilleton-Gastautor Anselm Lenz, Jahr­gang 1980 und Dra­ma­turg in Ham­burg, berich­tet für uns von der Podi­ums­dis­kus­sion zu Thema ges­tern Abend auf Kamp­na­gel und hat auch eine Mei­nung dazu.

Das Altonaer Museum soll liqui­diert wer­den, das Schau­spiel­haus ins Nir­vana gespart, einige  Bücher­hal­len schlie­ßen. Die Lage ist soweit bekannt. Der zustän­dige Kul­tur­se­na­tor Stuth ist nach Ver­kün­di­gung der Spar­pläne des Ham­bur­ger Senats und ein paar schwa­chen Aus­sa­gen dazu in den Urlaub abgereist.

Am Abend lud sich das Kul­tur­fo­rum auf Kamp­na­gel eine gar nicht so unin­ter­es­sante Aus­wahl aufs Podium. Tor­kild Hin­rich­sen, Lei­ter des bedroh­ten Altonaer Muse­ums, brachte die neue Dok­trin des schwarz-grünen Senats auf eine For­mel: »Die Kür­zungs­pläne zer­stö­ren, was keine Hamburg-Marketing-AG und keine Kul­tur­taxe jemals wie­der auf­fan­gen könn­ten.« Wäh­rend »in Ber­lin das Schil­ler­thea­ter wie­der auf­ge­baut wird und man dort nie­mals auf den kul­tu­rel­len Glanz ver­zich­ten wird, macht man in Ham­burg die­sen Wahn­sinn«, erklärte Jür­gen Flimm, der­zeit Inten­dant der Ber­li­ner Staats­oper, frü­her an allen drei Staats­thea­tern Ham­burgs. Flimm attes­tierte  dem aktu­el­len Senat einen »völ­lig fehl­ge­lei­te­ten Begriff von Kul­tur«. Amé­lie Deuf­lhardt, Inten­dan­tin auf Kamp­na­gel, sprach die »Kennt­nis­lo­sig­keit des Kul­tur­se­na­tors« an, der sich mit der Aus­sage her­vor­tat, man könne am Schau­spiel­haus ja die »Gast-Regisseure ein­spa­ren«. Unter ande­rem mit die­sem Faux­pas offen­barte Rein­hard Stuth, daß er vom Kul­tur­be­trieb Staats­thea­ter nicht all­zu­viel wis­sen kann und sich auch nicht die Mühe gemacht hat, sich gut bera­ten zu lassen.

Ulrich Grei­ner (DIE ZEIT) sprach von einer Ver­schie­bung des Kul­tur­be­griffs »hin zur Attrak­tion« und Flo­rian Vogel vom Schau­spiel­haus von der »Zer­stö­rung der Infra­struk­tur«.

»Und von der SPD hört man gar nichts!«, bellte Flimm Olaf Scholz an, der im Publi­kum saß und dar­auf auch nur erwi­dern wollte, daß gemachte Ver­spre­chun­gen ein­zu­hal­ten seien.

»Das Schwei­gen der Grü­nen!« schallte es aus dem Publi­kum. Das galt dem Koali­ti­ons­part­ner der CDU, von dem sich das Publi­kum in der über­vol­len Kampnagel-Halle wohl auch mehr kul­tu­relle Gewis­sen­haf­tig­keit erhofft hatte.

Wil­fried Maier von den Grü­nen in Ham­burg ver­suchte für den Stand­punkt des Sena­tes zu wer­ben und tat dies auch mit Verve: So muß durch die vom Bund ver­ord­nete Schul­den­bremse in Ham­burg eine nie­mals dage­we­sene Ein­spa­rung aus dem lau­fen­den Betrieb vor­ge­nom­men wer­den in Höhe von 500 Mil­lio­nen Euro im nächs­ten und wei­te­ren 500 Mil­lio­nen im dar­auf­fol­gen­den Jahr. Die stell­ver­tre­tende GAL-Fraktionsvorsitzende schlug aus dem Publi­kum her­aus einen »mode­rier­ten Pro­zeß« vor, wurde dafür vom bür­ger­li­chen Publi­kum aus­ge­pfif­fen und von Flimm abge­kan­zelt: »Siehe Stutt­gart 21, das heißt gar nichts mehr!«

So weit, so unver­söhn­lich. Sol­cher­lei Ver­an­stal­tun­gen wird es noch so einige geben in den kom­men­den Wochen und Mona­ten. Doch die­ser war viel­ver­spre­chend gut besucht und ja auch recht hoch­ka­rä­tig besetzt, das Thema wird in der Stadt nicht tot­zu­krie­gen sein. Im März wird über den Haus­halt in der Bür­ger­schaft abgestimmt.

Flimm riet noch rasch den Ham­bur­gern, »den Han­sea­tis­mus abzu­le­gen und auf die Bar­ri­ka­den zu gehen«. Und weil er damit recht hat, muß ein brei­tes Bünd­nis her, das die­ses Feld bear­bei­tet. Und zwar nicht nur mit Flimm und den ande­ren alten Damen und Her­ren, son­dern auch mit jenen, die noch in  10, 20 und 40 Jah­ren in Ham­burg leben, arbei­ten und schaf­fen wollen.


(lenz)